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<pre>Bleibt aus Bremer Sicht nur zu hoffen, dass besagter Impuls am Freitag auch ersichtlich wird. Schließlich bekommen es die Hanseaten in der Mainmetropole mit einem mehr als unangenehmen Gegner zu tun.  <p> Gegen die Blaugrana darf die Mannschaft von Antonio Conte hingegen auf eine mehr als akzeptable Bilanz verweisen; nach den bisherigen sechs Vergleichen verließ Chelsea stolze vier Mal als Sieger den Platz (bei einem Remis und einer Niederlage).  <p>  Doch auch am Dienstag sind einige Bundesligisten im Einsatz: etwa Borussia Mönchengladbach im Derby gegen Fortuna Düsseldorf. Obwohl die Rollen hierbei klar zugunsten der Fohlen verteilt sind, ist vor den Fortunen Vorsicht geboten. <p> Im vollen Bewusstsein der eigenen Wettbewerbsfähigkeit wird nun gewiss auch unter der Woche wieder mit den Hessen zu rechnen sein — zumal die dem Kapitän verordnete Denkpause sicherlich schon am Mittwoch zu Ende geht. <p>  Mehr noch als der eigene Lauf dürfte zum Auftakt des Spieltages allerdings die akute Schwäche des Gegners für einen weiteren Mainzer Dreier zu sprechen: Nach dem mageren Remis im Krisengipfel gegen Bremen steuert der traditionsreiche VfB Stuttgart vorerst auch weiterhin auf die Liga zu.  </pre>


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<pre>Deutlich vielversprechendere WM-Aussichten hat da schon Ã–sterreichs EM-Endrunden-Kontrahent Island. Mit zehn Zählern in fünf Spielen weist der EM-Viertelfinalist des Vorjahres die zweithöchste Punkteausbeute in Gruppe I auf. Nur Leader Kroatien hat mit 13 Zählern eine bessere Bilanz vorzulegen.  <p> Den Auftakt machen gleich zwei Duelle. Nordirland trifft am Donnerstag (20:45 Uhr) auf die Schweiz, Kroatien hat Griechenland zu Gast.  <p>  Gerade einmal drei (!) Punkte liegt Leverkusen vor dem Tabellen-Siebten Borussia Mönchengladbach. Dazwischen rangieren Schalke (punktgleich mit der Werkself) sowie Eintracht Frankfurt, RB Leipzig und Borussia Dortmund. <p> Angesichts der bereits sicher qualifizierten Belgier wird der Blick auch in der Gruppe H auf das Hauen und Stecken im Kampf um Platz zwei gelenkt, wo derzeit das auf Rang zwei geführte Bosnien-Herzegowina nur vermeintlich die besten Karten hat. <p>  Die Schwaben haben 39 Punkte auf dem Konto, die Bremer 37. In beiden Lagern ist man überzeugt, dass der Abstieg kein Thema mehr ist.  </pre> 


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<pre> Die 0:2-Schlappe bei den Spurs erinnerte den Tabellenführer daran, dass die souverän eroberte Herbstmeisterschaft gerade einmal der erste Teil der Miete ist — selbst nach der 13 Spiele währenden Siegesserie ist es bis zum Titel noch immer ein ziemlich weiter Weg.  <p> In Zagreb bestreiten die Südamerikaner nun bereits das fünfte Endspiel ihrer Verbandsgeschichte (nach 1981, 2006, 2008, 2011). Der Titel blieb ihnen bei den vier vorherigen Teilnahmen jedoch stets versagt.  <p>  Nach dem Schmankerl an der Spree findet das offizielle Spitzenspiel des Wochenendes allerdings in Gelsenkirchen statt: In der Veltins-Arena bekommt es das weiterhin schwächelnde Schalke ab 18:30 Uhr mit den Überfliegern des Saison-Endspurts zu tun. <p>  Das vorabendliche Topspiel scheint dann Niko Kovac eine ideale Bühne für ein erfolgreiches Heim-Debüt zu bieten: Nachdem der Kroate mit der Eintracht jüngst eine gebrauchte Premiere in Gladbach erwischte, schaut nun das Schlusslicht aus Hannover in der Commerzbank-Arena vorbei. <p>  Video: die Pressekonferenz nach der Partie St. Pauli gegen Nürnberg (0:4). Club-Coach RenÃ© Weiler und St. Pauli-Trainer Ewald Lienen analysieren das Duell ihrer Teams und die derzeitige Situation im Aufstiegskampf.  </pre>


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<pre> Vor allem der 2:1-Heimerfolg im Derby gegen Borussia Mönchengladbach bringt dem „Effzeh“ plötzlich wieder Hoffnung und Zuversicht auf den Klassenerhalt. Der Rückstand auf den Relegationsplatz beträgt nur noch sieben Punkte.  <p> Die Mannschaft, die gestern Alles gegeben hat gegen Darmstadt 98, mit einem 1:1 allerdings abgestiegen ist, ist mit Standing Ovation, mit Applaus verabschiedet worden. Im positiven Sinne, wir kommen wieder. Das war großartig, das war sportlich fair, das war toll.   <p> Nach der Überzeugung der Wettanbieter hätte es die TSG demnach kaum schlechter treffen können: Siegquoten von deutlich über 3,0 weisen den Süddeutschen bereits beim ersten Stelldichein vor heimischer Kulisse die undankbare Rolle des großen Außenseiters zu. <p>  Der FC Nürnberg will im Schlagerspiel gegen Leader RB Leipzig nicht nur die Meisterfrage noch einmal spannend machen, sondern schielt vor allem auf einen fixen Aufstiegsplatz. Mit einem Heimsieg gegen die Sachsen könnte die Elf von Rene Weiler den Sechs-Punkte-Abstand auf den Tabellenführer halbieren.  <p> Dabei ist es wahrscheinlich schon ein entscheidender Vorzug, dass sich die Fehlerquote der Gäste am Samstag in hinnehmbaren Grenzen hält; bekanntlich ließen sich die Pfälzer Hausherren schon zuletzt von einer Vielzahl an individuellen Patzern auf den Holzweg leiten.  </pre>


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<pre> Selbst das „Trostpflaster“ Europa League entpuppt sich, bei aktuell fünf Zählern Rückstand, keineswegs mehr als Selbstläufer — was die zwischenzeitlichen auf Eis gelegten Diskussionen um Trainer Roger Schmidt nun natürlich aufs Neue entflammen lässt.  <p> Seitdem gewann die Weltranglisten-Erste kein Grand-Slam-Turnier mehr. Drei Grand-Slams ohne Titelgewinn hatte sie zuletzt 2014, als sie bei den Australian Open im Achtelfinale, bei den French Open in Runde 2 und in Wimbledon in Runde 3 scheiterte. Danach triumphierte sie in New York bei den US Open.  <p>  Noch nicht einmal ein zwischenzeitlicher Rückstand konnte die neuformierte Eintracht dabei aus der Bahn werfen. <p>  Die Fans mussten nicht lange warten, bis die Bundesliga wieder ihre Pforten öffnet. Gerade einmal einen Monat betrug die fußballfreie Zeit. Am Wochenende rund um den 2Januar wird es wieder ernst.  <p> In geordneten Bahnen laufen zudem mit einiger Wahrscheinlichkeit auch die Auftritte des FC Schalke und der Kölner Geißböcke ab: In Villingen bzw. beim BFC Preußen bekommt es das Duo bereits am Samstag mit den einzigen beiden im Wettbewerb vertretenen Sechsligisten zu tun.  </pre>


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